Aloha DeSki

Entwurf: Maciej Szkiełkowski, Paweł Wolejsza,
Marta Gałdyś, Katarzyna Dolecińska
Fotos: Budzik Studio, Laola team

Chillout-Areas und Wohnräume

Zusammen mit Marta Gałdyś (Hard Line___Architektura) habe ich für den Sportverein DeSki aus Warschau eine Chillout Area und mobile Mehrpersonenhäuser für das Schulungspersonal an der Polnischen Ostseeküste entworfen.


Unser Entwurf wurde in Architectural Digest Polska veröffentlicht.

Denkmalschutz

Wandmalerei in Römischem Haus
Park an der Ilm, Weimar

Im Rahmen des klassischen Bauingenieur- oder Architekturstudiums werden die Belange des Denkmalschutzes nur in geringem Umfang vermittelt. In der Praxis ist es jedoch erforderlich, neben den gestalterischen denkmalkonformen auch die Aspekte der Dauerhaftigkeit und insbesondere die Vermeidung von Bauschäden zu berücksichtigen. Dieser interdisziplinäre Schluss wurde mir in Studium zur Denkmalschutz auf der Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar vermittelt. Seit ein paar Tagen darf ich mich als Fachplanerin für Denkmalschutz bezeichnen.

Ich glaub´ ich steh´ im Wald

Dokumentation AIV-Schinkel-Wettbewerb 2023 „Stadt statt A 104“

Unsere Arbeit wurde ausgelobt mit einen 3. Diesing-Preis gestiftet von der Karl-Friedrich-Schinkel-Stiftung
AIV-Schinkel-Wettbewerb 2023 Stadt statt A 104
3. Diesing-Preis fü das Arbeit Ich glaub´, ich steh´ im Wald
mit Malgorzata Burkot Marta Galdys und Weronika Frycz

AIV-Schinkel-Wettbewerb

Der AIV-Schinkel-Wettbewerb hat eine lange Tradition und wurde erstmalig 1852 unter den Vereinsmitgliedern ausgeschrieben. Seitdem werden in diesem Förderwettbewerb Jahr für Jahr jungen Architekten, Ingenieuren und Künstlern in nunmehr neun Fachsparten (Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur, Kunst und Bauen, Konstruktiver Ingenieurbau, Ver- und Entsorungstechnik, Straßenbau und Verkehrswesen, Eisenbahnbau, Wasserbau) Aufgaben gestellt mit dem Ziel, deren Kreativität und Phantasie für die Lösung zukunftsorientierter Planungsaufgaben herauszufordern. Ausgelobt wird in jeder Fachsparte ein Schinkelpreis für hervorragende technisch-wissenschaftliche Leistungen im Bauwesen, die entweder das gelungene Zusammenwirken verschiedener technisch-wissenschaftlicher Disziplinen dokumentieren oder sich als Einzelleistungen durch das vorbildliche Abwägen von fachspezifischen und übergeordneten Belangen besonders auszeichnen. Der Preis dient der Förderung des technisch-wissenschaftlichen Nachwuchses, daher dürfen die Teilnehmer am Wettbewerb nicht älter als 35 Jahre sein. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb wirkt aber auch für Berlin und seine Region auf der Suche nach ihrer künftigen Gestalt. Die Vielfalt der Ideen fördert die Planungskultur und bereichert sie. Am 13. März, dem Geburtstag Schinkels, werden die Preise im Rahmen des Schinkelfestes verliehen.

Hanf, Kalk und Lehm

Innendämmung aus Hanf-Kalk in einer Schalung
Foto: Katarzyna Dolecińska

Leider haben natürliche Baustoffe wie Hanf, Kalk, Lehm und Stroh immer noch eine sehr schlechte PR. Wenn man an sie denkt, stellt man sich ein Hobbithaus vor, das teilweise im Boden versteckt ist und in dessen schlammverputzte Wände Giraffen eingraviert sind. Doch nachhaltige Baustoffe sind so vielfältig, dass sie auch auf moderne und zeitgemäße Weise eingesetzt werden können. Das Einzige, was sie brauchen, ist ein bisschen Vertrauen und Erfahrung.